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Donnerstag, 7. Juli 2016
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2016

Sie sind hier: Start»Programm 2016»Vorträge von 14.30 - 15.15 Uhr

Abstracts der Vorträge von 14.30 - 15.15 Uhr

Schiller-Saal

A5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Internet of Things / Embedded

Apache Kafka - Skalierbare Nachrichtenverarbeitung und mehr!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Kafka, Stream Processing, Data Ingestion


Guido Schmutz (Trivadis)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Ereignisströme und deren Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur wird immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteilt und analysiert werden, wobei es oft mehrere Konsumenten bzw. Systeme gibt, die sich für ein bestimmtes Ereignis interessieren. Wie aber können diese Ereignisse effizient empfangen und weitergeleitet werden? Hier kommt Apache Kafka ins Spiel, ein verteiltes, hoch-skalierbares Messaging-System, welches eine grosse Menge von Informationen zwischen einer Quelle und einem Empfänger effizient und sicher austauschen kann.
Dieser Vortrag startet mit einer Einführung in Apache Kafka und zeigt dann, welche Rolle Apache Kafka in einer modernen (Big) Data Architektur spielt und welche Vorteile man damit erreichen kann. Im weiteren wird auf das aktuelle Kafka Ecosystem eingegangen und gezeigt, wie einfach sich Kafka in andere Komponenten wie Storm oder Spark integrieren lässt.


Über den Referenten:

Guido Schmutz
Guido Schmutz
Guido Schmutz
Guido Schmutz arbeitet als Technology Manager für das IT-Dienstleistungsunternehmen Trivadis. Er ist seit über 25 Jahren als Software Entwickler, Berater, Architekt, Trainer und Coach tätig. Bei der Trivadis verantwortet er die Bereiche SOA, BPM und Applikation Integration und ist Leiter des Trivadis Architecture Board. Sein Interesse liegt in der Architektur, dem Design und er Umsetzung von modernen Software-Lösungen. Seine Spezialgebiete sind Java EE, Spring, Oracle SOA Suite und Oracle Service Bus. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich hauptsächlich mit NoSQL, Big Data & Fast Data und der Frage, wie sich diese neuen Technologien optimal in eine moderne Software Architektur integrieren lassen. Er ist regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen und ist bekannt als Autor von Fachartikel und diversen Fachbücher. Guido ist Oracle ACE Director für Fusion Middleware  & SOA.

Beethoven-Saal

B5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Software verbessern - aber richtig

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Evolution, methodische Verbesserung


Dr. Gernot Starke (innoQ Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Unser berufliches Leben besteht zum größten Teil aus erweitern, korrigieren, ändern, patchen, fixen von Software, also Anpassungen bestehender Systeme. 

Genau diesen Teil ignoriert die klassische IT-Ausbildung, die primär auf die Neuerstellung fokussiert. Ich zeige im Vortrag pragmatische Wege, wie Sie die wesentlichen Aspekte Ihrer Systeme systematisch verbessern können.

Sie lernen, wie Sie:
  • die schlimmsten Probleme finden,
  • Ihr Management von Umbaumaßnahmen überzeugen,
  • Verbesserungen mit Ihrem Tagesgeschäft verbinden, 
  • mittel- und langfristige Verbesserungen angehen können.

Dazu bekommen Sie einen Überblick über die Architecture Improvement Method, die (Open-Source) Methodik zur Verbesserung, Modernisierung und Evolution von IT-Systemen. 

Anhand realer Beispiele aus unterschiedlichen Domänen zeige ich die Anwendung dieser Praktiken auf mittlere und große IT-Systeme. Damit erhalten Sie konkrete Ansätze, Management und Projektleitung von Verbesserungen zu überzeugen.


Über den Referenten:

Dr. Gernot Starke
Dr. Gernot Starke
Dr. Gernot Starke
Dr. Gernot Starke arbeitet als innoQ-Fellow. Er ist Gründer und Maintainer der Open-Source Architekturprojekte arc42 und aim42, (Mit-)Gründer und aktives Mitglied des iSAQB sowie Autor mehrerer Fachbücher. Er unterstützt seit Jahren Kunden bei Entwicklung und Verbesserung von Softwarearchitekturen, u.a. in den Branchen Logistik, Finanzen, Telekommunikation und Automotive. Gernot lebt glücklich verheiratet in Köln. 

Raum Sylt

C5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Getting Started mit OSGi Declarative Services

Non-Sponsored Talk

Stichworte: OSGi Declarative Services Eclipse


Dirk Fauth (Robert Bosch GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

OSGi declarative services sind schon seit langem das Mittel der Wahl um eine modulare Service-orientierte Architektur mit Java umzusetzen. Aufgrund ihrer Dynamik und der einfachen Art Services zu definieren, zu registrieren und zu konsumieren, werden sie immer häufiger in verschiedensten Szenarien vorgefunden. Mit Eclipse 4 werden Declarative Services häufiger eingesetzt und Equinox spezifische extension points eher seltener verwendet. Mit Eclipse Neon wird auch in die PDE der Support für Declarative Services Annotations eingebunden, so dass das Schreiben von Declarative Services einfacher wird.

Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in die Erstellung und Verwendung von Declarative Services, in und außerhalb von Eclipse. Außerdem werden verschiedene weiterführende Techniken in Bezug auf DS aufgezeigt.


Über den Referenten:

Dirk Fauth
Dirk Fauth
Dirk Fauth
Dirk Fauth arbeitet als Software Architekt  für Rich Client Systeme bei der Robert Bosch GmbH und ist seit mehreren Jahren im Bereich der Java Entwicklung tätig. Nebenberuflich doziert er Java-Grundlagen an der DHBW Stuttgart. Er ist außerdem Committer im Eclipse Platform UI Projekt, Project-Lead im Nebula NatTable Projekt und aktiver Committer und Contributor in weiteren Eclipse Projekten.

Mozart-Saal

D5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

The Road to Reactive with RxJava

Non-Sponsored Talk

Stichworte: rxjava reactive functional non-blocking


Frank Lyaruu (Dexels BV)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Reactive Functional programming has a lot of promise and even more hype, but introducing a totally new framework can be very invasive and may only be feasible for green field projects.

While most of us love exploring new technologies and methodologies, in reality we are often stuck with adding features and bugfixes on old code, so we're excluded from putting these into practice. This is a fundamental problem: We can't continuously refactor all old code to fit the newest paradigms, but in the long run we also cannot keep writing vintage style code if we want to remain relevant.

Is there a middle road? Rx 'Reactive eXtensions' was initially developed by Microsoft and subsequently ported to many JVM languages by Netflix. RxJava is a regular library and does not require a new framework or methodology to be introduced all across the board. In this talk we'll examine how we can incrementally start using Reactive Extensions, and, equally important, incrementally start reaping benefits.

Reactive Functional programming can improve the overall design of API's, it can improve performance, and it can reduce memory footprint.


Über den Referenten:

Frank Lyaruu
Frank Lyaruu
Frank Lyaruu
I've been CTO of Dexels in Amsterdam for a long time, focusing on architecture for enterprise systems. Recently, I'm also architect at Sendrato, a Wearable computing startup. I'm a bit of a tech fashionista, I'm often looking for the newest tech before it is cool. Balancing that with what's currently useful can be a struggle, but it is always rewarding in the long run. I like to travel and speak at conferences about wildly different topics. 

Slides of recent talks are on slideshare: http://www.slideshare.net/FrankLyaruu
Last year Goto London also has a video: https://www.youtube.com/watch?v=qHp1v8lGA9w

Hegel-Saal

E5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Eclipse Che: Next-Generation Eclipse IDE

Non-Sponsored Talk


Stevan Le Meur (Codenvy)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Eclipse Che introduces a new kind of workspace that is composed of projects and runtimes. This approach improves agile workflow and allows fast bootstrapping of developers. Eclipse Che can run locally or in the cloud which allow to scale the resources on-demand and benefit from high performances and resources.

In this session, we will explain how to setup a workspace cloud in Eclipse Che, how to create the environments using Docker, configure the tools that you need and register a set of commands to be executed in that workspace. We will show you how you can benefits from the workspace portability to easily share it onto another Che or to the cloud.

We will also show the advanced features of Eclipse Che, showing how the engineers who are contributing to the project are actually adopting and using it.

Über den Referenten:

Stevan Le Meur
Stevan Le Meur
Stevan Le Meur
Stévan Le Meur is Product Manager at Codenvy. With a background as a developer, he is driven by the belief that great applications should be built in exceptional development environments. He brings this passion to his work on the Codenvy Developer Environment Cloud, where his attention to detail is put to good use.

Silcher-Saal

F5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Top Performance Bottleneck Patterns Deep Dive

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Performance, Database, Memory, Pools, Scalability


Andreas Grabner (Dynatrace)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

This talk was given at JavaOne 2015 - hope that the JFS Community also appreciates the topic!

Most performance problems in Java Applications under load dont require a large load test to find out. The top problems in the last years are all around architectural issues such as excessive database access, bad call patterns to your (micro)-services, allocating too many objects, bad connection pool handling or badly deployed and configured frameworks.

In this session I show you several real life use cases of people that shared their performance data with me. I walk you through my analysis process, the metrics to look at and how to capture these metrics. The ultimate goal is to perform these checks in your Continuous Integration. Therefore I am going to show how you can extend your unit and integration tests and bundle it up with free available performance tools such as Dynatrace, Ruxit, AppDynamics, NewRelic, ... to get these checks done automatically


Über den Referenten:

Andreas Grabner
Andreas Grabner
Andreas Grabner
Andreas Grabner is a performance advocate who has been working in this field for the past fifteen years. Andreas helps organizations identify the real problems in their applications and then uses this knowledge to teach others how to avoid the problems by sharing engineering best practices. He was a developer, tester, and evangelist for Segue Software, builders of the Silk Testing product line. Later Andreas joined Dynatrace where, for the past eight years, he has helped organizations worldwide test applications, better understand the technologies behind their apps, and improve the entire development process. He shares his expertise on blog.dynatrace.com

Raum Usedom

G5

14.30 - 15.15 Uhr

Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

ACHTUNG VORTRAGWECHSEL: Continuous Delivery of Continuous Delivery

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Continuous Delivery, Jenkins, Puppet


Gerd Aschemann (Freiberufler)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Continuous Delivery of Continuous Delivery

Viele Organisationen haben in den letzten Jahren eine Plattform für Continuous Integration oder gar Continuous Delivery aufgebaut. Man kann auch die Plattform selbst nach dem Prinzip "Infrastructure as Code" erstellen und kontinuierlich reproduzieren und testen, sie also zum Gegenstand einer Continuous Delivery Strategie machen. Damit lässt sich nicht nur die Funktionsfähigkeit der Plattform permanent prüfen und garantieren, sondern es können auch sehr leicht weitergehende Use Cases abgebildet werden, z.B. Weiterentwicklung/Upgrade einer Komponente, Integration neuer Komponenten/Plugins, Austausch einer Komponente. Außerdem lassen sich beispielsweise Mitarbeiter oder Entwickler damit schulen oder komplexe CI-/CD-Prozesse testen, beispielsweise das Release von Komponenten.

Im Vortrag wird eine Referenz-Plattform aus typischen Open Source-Komponenten, wie sie sich im Java-/Enterprise-Umfeld finden, vorgestellt:
  • SCM-Manager (Source Code Management mit SVN, Git oder Mercurial)
  • Nexus (Artifact-Repository)
  • Jenkins (Build-Server)

Es wird zunächst demonstriert und erklärt, wie die die Plattform als virtuelle Maschine mit Vagrant und Puppet aufgebaut wird, die Komponenten werden dabei weitgehend als Docker-Container installiert.
Anschließend wird gezeigt, wie die Plattform sich selbst reproduziert und dabei kontinuierlich einen Test-Prozess durchläuft. Zum Testen wird ein Java-basiertes Software-Paket als Referenz-Projekt von der automatisch errichteten Plattform gebaut. Ein Reproduktions-Zyklus ist abgeschlossen, wenn die Plattform das Referenz-Projekt erfolgreich bauen kann. Typische Ereignisse, die einen erneuten Durchlauf erfordern und anstoßen, werden diskutiert.



Über den Referenten:

Gerd Aschemann
Gerd Aschemann
Gerd Aschemann
Gerd Aschemann ist als freiberuflicher Berater im Java-Umfeld unterwegs. In den letzten Jahren hat er mehrfach für kleine und grofle Unternehmen Continuous Integration/Delivery-Plattformen aufgebaut. Er  berät seine Kunden in grundlegenden Fragen zum Thema Build-/Konfigurations-/Versionsmanagement und hat verschiedene JEE-Projekte als ausführender Software-/System-Architekt in Produktion überführt. 
Gerd hat an der TU Darmstadt Informatik studiert und im Anschluss dort einige Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt "Management Verteilter Systeme/Konfigurationsmanagement" geforscht.